Roter Faden
Kunstwerke erzählen von Verbindungen und Perspektiven
Die Ausstellung eröffnet am Sonntag, 13. September 2026, um 14 Uhr mit einer Vernissage, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind.
Ausgangspunkt des Projekts war der Faden als einfaches Material. Doch sobald er gespannt, geknotet, gewickelt, verwoben oder durch den Raum geführt wird, entstehen neue Bedeutungen: Er verbindet und trennt, schafft Grenzen und Beziehungen, weist Wege und erzählt Geschichten. In ihren Arbeiten gingen die Schülerinnen und Schüler der Frage nach, wann aus einer Linie eine Erinnerung, aus einem Knoten eine Idee und aus einem Geflecht eine Beziehung wird.
Zu sehen sind Objekte der Klasse 5d, Fotografien des Kunstkurses 12 unter der Leitung von Dr. Anja Dorst sowie Objekte der Klassen 9f und 9z und Arbeiten des Kunstkurses 11 unter der Leitung von Agata Szymanowska-Liebeck.
Entstanden sind persönliche und vielseitige Werke, die Einblicke in individuelle Gestaltungsprozesse geben. Die Arbeiten machen sichtbar, was sich als roter Faden durch das Leben der jungen Künstlerinnen und Künstler zieht, und eröffnen zugleich kritische, sensible und nachdenkliche Perspektiven auf die eigene Person und die Welt.
Die Ausstellung lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, den vielfältigen roten Fäden zu folgen und dabei vielleicht auch den eigenen wiederzuentdecken.
Gezeigt werden Objekte der Klasse 5d sowie Fotografien des Kunstkurses 12 unter der Leitung von Dr. Anja Dorst. Darüber hinaus präsentieren die Klassen 9f und 9z gemeinsam mit dem Kunstkurs 11 unter der Leitung von Agata Szymanowska-Liebeck ihre Arbeiten. Entstanden sind dabei sehr persönliche und vielfältige Werke, die Einblicke in individuelle Gestaltungsprozesse geben. Sie machen sichtbar, welche Themen und Erfahrungen sich wie ein roter Faden durch das Leben der jungen Künstlerinnen und Künstler ziehen, und eröffnen zugleich sensible, kritische und nachdenkliche Perspektiven auf die eigene Person und die Welt. Die Ausstellung lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, diesen roten Fäden zu folgen und dabei vielleicht auch den eigenen wiederzuentdecken.




